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1-03 *Person in Wasser *Bärenthal *Wasserwerk Hammer - 03.07.2012 12.06 Uhr


Ein in im Bereich Egesheim in die Bära gefallener Hund, beziehungsweise das sich daraus ergebende Missverständnis lösten am Dienstagmittag den Großeinsatz der Feuerwehren Fridingen und Bärenthal, des Rettungsdienstes, der DLRG und der Polizei aus. Dem Ganzen voraus ging der Ausflug einer auswärtigen Schulklasse in Form einer Wanderung an der Bära. Polizeilichen Ermittlungen zufolge stürzte ein mit der Klasse laufender Hund auf Höhe des Wasserwerks Hammer in die Bära und konnte sogleich nicht mehr gesichtet werden. Schüler die etwas vorweg mit dem Hund unterwegs waren, gerieten darauf in Panik, setzten jedoch noch einen ersten Notruf – lautend auf den verunglückten Hund – ab und liefen zurück dann zu ihrem Lehrer zurück. In der allgemeinen Hysterie entwickelte sich dann unter der Schulklasse das Missverständnis, dass ein Kind anstelle des Hundes in die Bära gefallen und nicht mehr aufzufinden sei. Der Lehrer verständigte aus diesem Grund erneut sofort die Rettungskräfte.

Die Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei mussten aus diesem Grund von der sehr ernsten Lage – dass ein Kind am Ertrinken ist und sich in höchster Lebensgefahr befindet – ausgehen, so dass alle verfügbaren Kräfte in eine groß angelegte Suchaktion eingebunden wurden. Unter anderem wurde auch sofort ein Polizeihubschrauber für die Suche aus der Luft angefordert. Bereits im Zuge der ersten Maßnahmen klärte sich dann jedoch das Missverständnis: Ein Kind war nie in Gefahr gewesen, weshalb ein Großteil der Einsatzkräfte – so auch der Hubschrauber – vor Ort wieder abrückten. Kräfte der Feuerwehr suchten im Weiteren noch nach dem in den Fluss gefallenen Hund, konnten diesen jedoch bislang nicht auffinden.



         







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